Die A-ROSA SILVA ging 2012 in Dienst und war nach den eingesehenen Quellen das erste Schiff der Flotte, das Suiten und Juniorsuiten anbot – ein Konzept, das A-ROSA danach auf weiteren Schiffen fortgeführt hat.
Kabine nach Nummer suchen, Decks vergleichen und die ungefähre Lage an Bord kennenlernen.
Schematische Orientierung. Die finalen Deckpläne werden im Buchungsprozess angezeigt; maßgeblich sind das konkrete Angebot und die Buchungsbestätigung.
Charakter, Stärken und mögliche Kompromisse – kompakt vor den technischen Details.
Bordgefühl
Die A-ROSA SILVA ging 2012 in Dienst und war nach den eingesehenen Quellen das erste Schiff der Flotte, das Suiten und Juniorsuiten anbot – ein Konzept, das A-ROSA danach auf weiteren Schiffen fortgeführt hat. Mit ihrer schmalen Bauweise von 11,40 Metern Breite passt sie durch mehr Schleusen als das deutlich breitere Schwesterschiff-Konzept der neueren A-ROSA SENA und kann dadurch flexibler zwischen Rhein, Main und Mosel eingesetzt werden.
Das sollten Sie wissen
Kein Aufzug. Alle Decks sind ausschließlich über Treppen verbunden.
Top-Highlights
Fahrtgebiet und Liegezeiten
Kabinenlage in Bezug auf Wasserlinie und Motorbereich
Ausflugsumfang und Verpflegung im gewählten Tarif
Schiffsporträt
A-ROSA SILVA: Bordleben, Kabinen und Buchungshinweise
Das erste A-ROSA-Schiff mit Suiten
Die A-ROSA SILVA ging 2012 in Dienst und war nach den eingesehenen Quellen das erste Schiff der Flotte, das Suiten und Juniorsuiten anbot – ein Konzept, das A-ROSA danach auf weiteren Schiffen fortgeführt hat. Mit ihrer schmalen Bauweise von 11,40 Metern Breite passt sie durch mehr Schleusen als das deutlich breitere Schwesterschiff-Konzept der neueren A-ROSA SENA und kann dadurch flexibler zwischen Rhein, Main und Mosel eingesetzt werden.
Kabinen und Suiten
Die 89 Außenkabinen gliedern sich in mehrere Kategorien: S und A (14,5 m², Deck 1), C und D (ebenfalls 14,5 m², mit französischem Balkon, Decks 2–3), Kategorie E als Juniorsuite (21 m², Deck 3) sowie Kategorie F als Balkonsuite mit echtem, begehbarem Balkon (29 m², Deck 3). Diese Kategorie F markiert damit einen Unterschied zu den einfacheren Kabinen mit französischem Balkon auf demselben Schiff.
Nach Reiseportal-Angaben ist auf der SILVA kein Aufzug vorhanden – für Gäste mit Mobilitätseinschränkung ein Punkt, der vor der Buchung geklärt werden sollte.
Bordkonzept
Das Marktrestaurant mit Genießer-Buffet und Live-Cooking-Station bildet das gastronomische Zentrum, ergänzt durch eine Day Lounge mit Weinwirtschaft und einen Restaurant-Außenbereich mit Sonnensegel. Auf dem Sonnendeck stehen ein Swimmingpool, ein Putting Green mit Minigolf sowie eine kleine Bar mit Grillbuffet zur Verfügung. Der Wellnessbereich bietet ein Sanarium (milde Sauna), einen Ruhebereich sowie Massage- und Beauty-Anwendungen gegen Aufpreis.
Fahrtgebiet: Rhein, Main und Mosel
Die SILVA ist im sogenannten Rheinflotten-Verbund unterwegs, zu dem auch A-ROSA AQUA und A-ROSA BRAVA zählen. Zusammen bedienen diese Schiffe nach Reiseportal-Angaben rund 25 bis 30 unterschiedliche Routen im Gebiet Rhein/Main/Mosel sowie in den Niederlanden und Belgien. Die schmale Bauweise erlaubt Fahrten auch auf Streckenabschnitten, die breiteren Schiffen wie der SENA verschlossen sind.
Familien an Bord
Für Familien nennt A-ROSA für die SILVA Kabinen mit getrennten Betten (Nummern 103 bis 106 auf Deck 1) sowie jeweils zwei Kabinen pro Deck mit Verbindungstür in den Kategorien A, C und D. Kinder bis 15 Jahre reisen nach mehreren übereinstimmenden Quellenangaben in der Kabine der Eltern kostenfrei mit; diese Angabe stammt aus Vertriebsportalen und sollte zur konkreten Reise noch einmal bestätigt werden. Ein Kids Club läuft, wie bei A-ROSA üblich, nur auf ausgewählten Terminen und nicht durchgehend.
Für wen die A-ROSA SILVA passt
Für Gäste, die auf einem Rhein-, Main- oder Mosel-Schiff Wert auf eine Suiten-Kategorie legen. Die Balkonsuite mit echtem Balkon ist eine der ersten dieser Art in der Flotte.
Für Familien, die eine Verbindungstür oder eine Mehrbettkabine suchen – beides ist auf der SILVA konkret benannt, anders als bei mehreren älteren Schwester-Konzepten der Flotte.
Weniger geeignet für Gäste mit eingeschränkter Gehfähigkeit, da kein Aufzug an Bord ist.
Vor der Buchung zu wissen
Kein Aufzug. Alle Decks sind ausschließlich über Treppen verbunden.
Nur die Kategorie F hat einen echten Balkon. Die günstigeren Kategorien C und D bieten lediglich einen französischen Balkon zum Öffnen, keinen zum Hinaustreten.
Fahrtgebiet ist auf Rhein, Main und Mosel konzentriert. Wer eine Donau- oder Douro-Reise sucht, ist auf einem anderen A-ROSA-Schiff richtig.
Kids Club nur auf ausgewählten Terminen. Wer für eine Familienreise auf eine durchgehende Kinderbetreuung angewiesen ist, sollte das vor der Buchung ausdrücklich bestätigen lassen.
Stand: 28. September 2026. Angaben laut A-ROSA und redaktioneller Recherche; Termine, Preise und Leistungen vor der Buchung prüfen.
Mit Quellenangabe
Technische Daten
Die Schiffsdaten stammen aus der A-ROSA-Recherche mit ausgewiesenem Stand.
A-ROSA bietet standardmäßig ein "Premium Alles Inklusive"-Konzept mit Vollpension und einem Grundgetränkepaket; ein Upgrade auf ein erweitertes Getränkepaket ist gegen Aufpreis buchbar. Landausflüge sind in der Regel nicht enthalten und sollten separat eingeplant werden.
Ist Trinkgeld bei A-ROSA verpflichtend?
Nein. A-ROSA rechnet Trinkgeld nicht automatisch über das Bordkonto ab. Am Ende der Reise steht an der Rezeption eine gemeinsame Sammelbox für die Crew bereit; Reiseportale nennen als Richtgröße häufig etwa 5 bis 10 Euro pro Gast und Nacht, verpflichtend ist das nicht.
Fährt jedes A-ROSA-Schiff auf jedem Fluss?
Nein. Wegen unterschiedlicher Schleusen- und Brückenmaße ist jedes A-ROSA-Schiff auf ein bestimmtes Fahrtgebiet festgelegt, etwa Rhein/Main/Mosel, Donau, Rhône/Saône, Seine oder Douro. Welches Schiff auf welchem Fluss fährt, sollte vor der Buchung geprüft werden.
Reale Reisen und Verfügbarkeiten
Reisen mit A-ROSA SILVA prüfen
Die Buchungsstrecke zeigt angebundene Reisen und die dort verfügbaren Termine, Kabinen, Preise und Tarifleistungen. Es werden keine Verfügbarkeiten erfunden.